23.10.2021 - Exkursion im Grotmoor

Wir treffen uns um 10.30 Uhr am Dorfhaus in Heidmoor (Moorweg) – Dauer ca. 2 Stunden. Susanne erklärt die Arbeit des NABU Kisdorfer Wohld bei einem Spaziergang und geht dabei auf den besonderen Lebensraum Moor ein. Vielleicht können wir bereits die begonnenen Arbeiten der Wiedervernässung im Grünland-Zentrum beobachten.

 

Achtung: Dies ist eine Zusammenkunft gemäß "3G"! Ihr benötigt also einen entsprechenden Nachweis.

 

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Der erste NABU Stammtisch

Am 16.9. fand in der "Zentrale" in Kisdorf als Experiment unser erster Stammtisch statt. Wir haben uns in lockerer Atmosphäre über Naturschutz und viele weitere Themen ausgetauscht. In der netten Location verging die Zeit wie im Fluge und wir sind überzeugt: Es gibt bestimmt eine Fortsetzung!

 

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Artikel  über geplantes Motorsportgelände in Kaltenkirchen

Die Segeberger Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 3.2.2021 über den Wert des Geländes, das in Kaltenkirchen für eine Motocross-Anlage genutzt werden soll.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Segeberger Zeitung folgt hier der Artikel zum Download:

Download
Naturschützer gegen Motocross-Anlage - von Sylvana Lublow
Segeberger Zeitung vom Mittwoch, 3. Februar 2021
2021-02-03 SZ NABU zu Wert MSC Gelände.
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Save the Date: Arbeitseinsatz geplant

Wir wollen auf der ehemaligen Kiesabbaufläche in Langeln/Heidkaten aktiv werden

 

Bereits 5 Tage nach unserer Mitgliederversammlung hat ein Arbeitseinsatz in dem  Trockenrasenbiotop in Langeln/Heidkaten stattgefunden. Unter Einhaltung der vorgeschriebenen Teilnehmerzahl und des gebotenen Abstandes haben wir uns bei günstigem Wetter an frischer Luft betätigt.

 

Wir hoffen, dass die Corona-Situation es zulässt, dass wir im nächsten Jahr wieder richtig loslegen können, mit Aktivitäten und hoffentlich auch irgendwann wieder Gruppentreffen!

Dafür möchten wir bereits jetzt einen Termin für einen ersten Arbeitseinsatz zum Vormerken einplanen. In der Erwartung, dass ein solches Zusammentreffen möglich ist, möchten wir am Samstag, den 06.02.2021 in der ehemaligen Kiesabbaufläche gemeinsam aktiv werden, um diesen wertvollen Lebensraum weiter offen zu halten. 

 

Aufgrund der Corona-Situation muss der Termin leider entfallen und wird alsbald möglich nachgeholt. Nähere Informationen folgen.

 


Neue Satzung und neuer Vorstand

Unsere Mitgliederversammlung am 30.11.2020 im Bürgerhaus Henstedt-Ulzburg

 

Die Tagesordnung hatte es in sich: Neben den üblichen Punkten Jahresbericht und Entlastung des Vorstandes hatte die Mitgliederversammlung über eine Neufassung der Vereinssatzung zu beschließen und zahlreiche Wahlen durchzuführen.

Die Sitzung wurde vom ersten Vorsitzenden Karl Ratjen eröffnet und vom zweiten Vorsitzenden Ragnar Maack geleitet. Tagungsort war aufgrund der Corona-Vorsichtsmaßnahmen das Forum, der größte Saal des Bürgerhauses.

Der Tätigkeitsbericht vom vergangenen Jahr 2019 umfasste u.a. das Engagement für das Grotmoor, die Anlage von Streuobstwiesen, die Überprüfung von Ausgleichsmaßnahmen, die Unterstützung von Fridays for Future, Stellungnahmen in der Bauleitplanung, den Einsatz im Schmetterlingsgarten in Kaltenkirchen, die Betreuung der Amphibienschutzzäune und den Einsatz für Kreuzkröten auf einer ehemaligen Kiesabbaufläche in Heidkaten. Besonderer Dank wurde allen Aktiven ausgesprochen, ohne deren Mitwirkung keine dieser Aktivitäten möglich wäre.

Der Kassenbericht gestaltete sich erfreulich, die Rücklagen für künftige Projekte sind in 2019 angestiegen, auch dank einiger großzügiger Spenden. Die Kassenprüfung ergab eine ordnungsgemäße Führung der Kasse ohne Beanstandungen. Der Vorstand wurde daraufhin einstimmig entlastet.

Das nächste große Thema war die Neufassung der Vereinssatzung. Diese wurde erforderlich, da ausgehend vom NABU Bundesverband über die NABU Landesverbände die Satzungen übereinstimmend neu gefasst werden. Die Neufassung unserer Satzung basiert auf der Mustersatzung des NABU Landesverbandes Schleswig-Holstein und bringt einige Veränderungen mit sich: Der NABU Kisdorfer Wohld wird zukünftig von drei gleichberechtigten Vorstandssprechern (statt eines Vorsitzenden und eines Vertreters) geführt und die Wahlperiode der Vorstände wird auf zwei Jahre (zuvor vier Jahre) verkürzt. Die Neufassung der Satzung wurde nach ausführlicher Diskussion einstimmig beschlossen.

Der bis dahin amtierende Vorstand unterstützt ausdrücklich die Neufassung der Satzung und die Änderung der Vorstandskonstellation. Die Vorsitzenden Karl Ratjen und Ragnar Maack und die Schriftführerin Monika Weber traten zurück, um einem neuen Sprecherteam die Weiterentwicklung der Ortsgruppe zu ermöglichen, bleiben mit ihrem Know-how dem NABU Kisdorfer Wohld aber weiterhin als Aktive erhalten. Bernd Fölschow bleibt als Kassenwart an Bord, um auch weiterhin für eine solide finanzielle Basis der Aktivitäten zu sorgen.

Als Sprecherteam wurden Susanne Röhling (Heidmoor), Katrin Schümann (Schmalfeld) und Jan Behrmann (Kisdorf) gewählt. Ulf Schütze (Henstedt-Ulzburg) komplettiert als Schriftführer den Vorstand. Das neu gewählte Sprecherteam hatte bereits im vergangenen Jahr die Gelegenheit genutzt, die Vorstandsarbeit zu unterstützen und mit zu gestalten. Beispiele hierfür sind die Projekte Grotmoor, die ehemalige Kiesabbaufläche Langeln / Heidkaten, Aktionen gegen Schottergärten oder die Unterstützung der Agrarkampagne. Besonderer Wert soll zukünftig auf die Stärkung der Aktiven-Basis durch verstärkte Kommunikation und – auch wenn Corona das Leben schwer macht - über gemeinsame Aktionen gelegt werden.

Gudrun Ehlers schied turnusmäßig als Kassenprüferin aus, an ihre Stelle wurde Karl Ratjen gewählt.

Als Delegierte für die jährliche Landesvertreterversammlung wurden Anke Büll, Gerhard Sagemüller, Katrin Schümann und Jan Behrmann gewählt.

Schließlich wurde noch beschlossen, dass der NABU Kisdorfer Wohld im Vereinsregister eingetragen werden soll.

Karl Ratjen wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt
Karl Ratjen wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt

Bei allem Blick nach vorn, wurde auch die Würdigung der Vergangenheit nicht vergessen:

 

Die Mitgliederversammlung wählte den aus dem Vorstand ausscheidenden Karl Ratjen (80) zum Ehrenvorsitzenden.

 

Karl, der schon in der Vorgänger-Organisation des NABU, dem Deutschen Bund für Vogelschutz, aktiv war, hat über viele Jahre in verschiedensten Funktionen den NABU Kisdorfer Wohld mitgestaltet. Katrin Schümann betonte in ihrer Laudatio, dass Karl über einen langen Zeitraum immer zur Stelle war, wenn der NABU ihn gebraucht hat.

 

Auch die ins Glied zurücktretenden Vorstandsmitglieder Ragnar Maack und Monika Weber wurden mit einer Urkunde für ihre unermüdliche Tätigkeit geehrt.


Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU - ein Trauerspiel!

Ein Thema das auch uns vor Ort berührt

 

Gemeinsame Agrarpolitik – Was ist das?

  • Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) unterstützt die Landwirte und Landwirtinnen der EU jedes Jahr mit ca. 60 Mrd. EUR. Dadurch hat sie großen Einfluss darauf, wie in Deutschland und der EU Landwirtschaft betrieben wird.
Abbildung: (c) BUND
Abbildung: (c) BUND
  • Das meiste Geld (mehr als 75%) wird nach Fläche ausgezahlt – nur sehr wenig für konkrete (Naturschutz- oder Klimaschutz-) Leistungen.

 

  • Alle sieben Jahre wird dieses Fördersystem reformiert. Das EU-Parlament hat nun am 23.10.2020 über ein „Reförmchen“  - eher  ein „Weiter so“ abgestimmt.

Seit Monaten hatte sich der NABU, nicht zuletzt durch die Kampagne „Werde laut für mich!“,  an der sich auch Vertreter der Ortsgruppe Kisdorfer Wohld beteiligt hatten, für eine naturverträgliche Landwirtschaft eingesetzt. Rebhuhn, Feldhase, Kornblume und Co. sollten eine Zukunft haben.  Die Forderungen in der Schlussphase waren:

  1. Space for Nature – Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und WIssenschaftler kommen zu dem Schluss, dass wir mindestens 10 Prozent nicht-bewirtschaftete Flächen in der Agrarlandschaft brauchen, um die Artenvielfalt zu retten. Dazu zählen z.B. Feldraine, Randgehölze, Blühstreifen und Brachen.
  2. Money for Nature – Geld für die Natur. Pro Jahr sollten 15 Mrd. EUR der GAP für konkrete Natur- und Umweltschutzleistungen zweckgebunden werden – ein Viertel der aktuellen Agrargelder.
  3. Change for Nature – Wandel für die Natur. Bis 2027 sollte das System der Flächenzahlungen in der GAP komplett abgeschafft werden.  Der  NABU fordert vom Parlament eine Abkehr vom umweltschädlichen System der pauschalen Flächenzahlungen hin zu Anreizen und Investitionshilfen für eine naturverträgliche, klimafreundliche Landwirtschaft.

Trotz großer Bemühungen aller Umweltverbände hat das EU-Parlament am 23.10. einem faulen Kompromiss zur EU-Agrarpolitik zugestimmt. Ursula von der Leyen muss die Notbremse ziehen und die Kommissionsvorlage zurückziehen. Die Landwirtschaftsminister haben dem Europäischen Green Deal eine Kampfansage erteilt. Statt Hunderttausenden Agrarbetrieben bei der Umstellung auf eine klima- und naturverträgliche Zukunft zu helfen, zementieren sie mit Steuergeldern von morgen ein schädliches Subventionssystem von vorgestern. Das in den Nachkriegsjahren entstandene Subventionssystem begünstigt vor allem die großen Landwirtschaftsbetriebe mit viel Fläche,  die meist am weitesten davon entfernt sind, naturverträglich zu arbeiten. Das soll zum großen Teil auch in Zukunft so bleiben.

Nur 20 % der Subventionen werden aufgrund von sogenannten Öko-Regelungen vergeben. Wie diese Öko-Regelungen jedoch aussehen werden, kann jeder EU-Mitgliedsstaat selbst ausgestalten. Die Gefahr, dass die eigenen Landwirte gegenüber den Konkurrenten aus den Nachbarstaaten dabei ins Vorteil gesetzt werden, birgt die Gefahr, dass es Geld für den wirkungslosesten Naturschutz gibt.  

Dabei wäre es dringend Zeit zum Umdenken und wirksame Reformen in Gang zu setzen. Der Wirtschaftszweig Landwirtschaft hängt im Vergleich zu anderen im Klimaschutz deutlich hinterher. Außerdem haben Forscher herausgefunden, dass für die schwindende Artenvielfalt zu einem nicht unerheblichen Teil die konventionelle Landwirtschaft verantwortlich ist.

Warum ist es so schwer, Veränderungen herbeizuführen, wenn doch die Tatsachen auf dem Tisch liegen?
In den für Reformen verantwortlichen Agrarausschüssen sitzen einfach zu viele Landwirte, die von dem derzeitigen Subventionssystem profitieren. Die Abkassierer, die sich offenbar skrupellos aus den EU-Agrartöpfen bedienen lassen und dabei auch noch Schaden für die Allgemeinheit anrichten.   
 
Dabei ist die überwiegende Zahl der Bevölkerung für neue Gesetze. Der Umweltschutz ist ihnen wichtig bis sehr wichtig! Trotzdem wird in Brüssel und auch in Deutschland weiter Politik gegen diese Mehrheiten gemacht. Es ist ein Skandal!!!

Böden werden verseucht, der Klimaschutz außer Acht gelassen, das Grundwasser belastet, die Artenvielfalt zerstört, und trotzdem kann sich die Agrarlobby immer wieder durchsetzen und weitermachen wie bisher.

Wann wird das endlich ein Ende haben???

 


Handys für Hummel, Biene & Co.

Wir sammen alte Handys zum Wohle der Insekten.

Handy Sammelbox im Amt Bad Bramstedt-Land
Handy Sammelbox im Amt Bad Bramstedt-Land

Wir haben nun auch - wie zuvor bereits in den Rathäusern der Gemeinden Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg - im Gebäude des Amtes Bad Bramstedt-Land, König-Christian-Str. 6, eine Handy- Sammelbox aufgestellt.

 

Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom schlummern mehr als 105 Millionen alte Handys und Smartphones in deutschen Schubladen. Ausgediente Handys in den Hausmüll zu werfen oder an illegale Händler zu geben, schadet der Umwelt und ist auch gesetzlich verboten. Zu viele Schadstoffe gelangen in die Umwelt. Seltene Rohstoffe gehen für eine Wiederverwertung verloren. Unnötige Rohstoffe werden in Ländern des globalen Südens weiter abgebaut. Im Vordergrund steht für den NABU daher die Wiederaufbereitung und – falls erforderlich – Reparatur inklusive Austausch von Ersatzteilen von Mobilgeräten, um die Nutzungsdauer eines Handys oder Smartphones zu erhöhen. Eine Verlängerung der Nutzungsdauer spart 58 Kilogramm CO2 und 14 Kilogramm Ressourcen.

Der Entsorgungspartner von Telefónica in Deutschland, die AfB gemeinnützige GmbH (Arbeit für Menschen mit Behinderung), verkauft die wiederaufbereiteten Geräte nur in Europa. Nicht mehr funktionsfähige Geräte gibt der NABU zum Recycling an die Umicore AG & Co. KG. Umicore unterhält die ökologischsten Schmelzanlagen in ganz Europa und ist ISO 9001, 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert. Beim Recycling der NABU-Handys entstehen Rohstoff-Gewinne von bis zu einem Kilo Gold jährlich, ganz zu schweigen von den Umweltvorteilen. Mit einem zurückgegebenen Altgerät sorgt man gleich doppelt für mehr Umweltschutz: Zum einen stellt man sicher, dass Rohstoffe wiederverwertet werden und Schadstoffe nicht auf dem Müll landen. Zum anderen erhält der NABU vom Kooperationspartner Telefónica in Deutschland einen jährlichen Betrag. Dieses Geld fließt in den NABU-Insektenschutzfonds.

 

Wir würden uns freuen, wenn von diesem Angebot rege Gebrauch gemacht wird.


Garten 2020

Einige Gedanken zu einem naturnahen Garten

Ein Paradies für Insekten (Foto: (c) NABU/CEWE/Gerd Wartha)
Ein Paradies für Insekten (Foto: (c) NABU/CEWE/Gerd Wartha)

Mehr als 10.000 km² Gärten in Deutschland; das sind ca. 3% der Landesfläche! Entsprechend gestaltet können unsere Gärten einen wichtigen und positiven Einfluss auf die Artenvielfalt haben.


Vogelgemetzel im Grotmoor muss aufhören!

NABU fordert Hochmoor-Regeneration

Foto: NABU / Susanne Röhling
Foto: NABU / Susanne Röhling

Neumünster, 3. Juli 2020 - Die Landesforst Schleswig-Holstein (SHLF) ist Eigentümerin von rund 210 ha Moorgrünland im Grotmoor zwischen Lentföhrden und Heidmoor (Kr. SE), von denen derzeit noch 120 ha an Landwirte verpachtet sind, aber nicht zur landwirtschaftlichen Produktion genutzt werden. Anfang Juni 2020 wurden die Flächen erneut zum großen Teil gemulcht, also innerhalb kurzer Zeit die Vegetation flächendeckend kurz- und kleingehäxelt. Die Bearbeitung der Flächen findet mitten in der Brutzeit von Braun- und Schwarzkehlchen, Neuntöter, Wiesen- und Baumpieper statt und schädigt die Vogelwelt schwer. Der NABU fordert die Rückentwicklung der Flächen zu einem Hochmoor.


Für mehr Artenvielfalt: Schottergärten adieu

NABU Kisdorfer Wohld fordert Gebot von Grünflächen umzusetzen und Bauherren zu informieren.

Kaltenkirchen, 2. Juli 2020

Der NABU Kisdorfer Wohld ruft die Gemeinden und Städte auf, sich noch stärker für artenreiche Flächen im Stadtgebiet und ein Gebot von Grünflächen einzusetzen, um Steinwüsten rund ums Haus zu verbannen.

Grafik: (c) Jennie Bödeker
Grafik: (c) Jennie Bödeker

Zwischenbilanz am Amphibienschutzzaun

Foto: NABU/Monika Weber
Foto: NABU/Monika Weber

Seit dem Aufbau des Amphibienschutzzaunes Ende Februar in Heidkaten haben wir bis Anfang April bereits ca. 2.500 Amphibien, vorwiegend Erdkröten, über die Straße geholfen!

 

Aufgrund der Kälte war es allerdings in der lezten Zeit sehr ruhig, aber mit steigenden Temperaturen erwarten noch einmal einen Ansturm. Der Abbau ist dann für den 26. April geplant.

 

Da am Zaun meist einzelne Aktive sammeln und wir ggf. auch den gebotenen Abstand wahren, können wir den Betrieb trotz Corona aufrecht erhalten.


Nistkästen für die Ganztagsschule Rhen

v.l.n.r.: Bernd Foelschow (NABU), Florian Jansen (Ganztagsschule Rhen), aufgenommen vor der Kontaktsperre
v.l.n.r.: Bernd Foelschow (NABU), Florian Jansen (Ganztagsschule Rhen), aufgenommen vor der Kontaktsperre

Die offene Ganztagsschule der Gemeinschaftsschule Rhen bietet für ihre Schüler vielfältige Angebote zur Freizeitgestaltung.

Der NABU Kisdofer Wohld freut sich, diese Aktivitäten durch eine Spende von fünf Bausätzen für Nistkästen unterstützen zu können.

 

Übrigens:

Die Bausätze stammen regional aus den Kappelner Werkstätten (St. Nikolaiheim Sundsacker), einem Betrieb für Menschen mit Behinderung. Global kann man Nistkästen vielleicht billiger beschaffen, aber wir möchten unsere Mitmenschen in der Region unterstützen:
http://www.kawerk.de/shop/index.php


Frühling mit und trotz Corona

Um uns und andere zu schützen, sollen wir zu Hause bleiben. Rausgehen nur für Dringendes und um frische Luft zu schnappen. Dazu haben wir ein paar Tipps, alle Details dazu auf den Seiten des NABU-Bundesverbandes:


Achtung: Termine fallen aus!

Liebe Naturfreunde,
steigende COVID-19 Fallzahlen im gesamten Bundesgebiet und auch in Hamburg und Schleswig-Holstein und die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts haben und dazu bewogen ebenfalls in dem uns möglichen Rahmen Vorsicht walten zu lassen und mögliche Ansteckungsgefahren zu minimieren.
Daher sagen wir den für den 2. April geplanten Fledermausvortrag in der Kuturkate HU ab, beabsichtigen ihn aber zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Bis auf weiteres finden auch unsere monatlichen NABU Treffen (3. Donnerstag , 19:00 im Margaretenhoff in Kisdorf) nicht statt.
 
Andere Tätigkeiten, wie z.B. die Betreuung des Krötenzaunes, werden jedoch fortgesetzt, da sie ohne enge Kontakte zwischen Menschen erfolgen.
Über den weiteren Ablauf informieren wir euch sowohl über den eMail-Verteiler als auch auf unserer Webseite.
In der Zwischenzeit wünschen wir euch alles Gute
NABU Kisdorfer Wohld
Der Vorstand

Vortrag: Fledermäuse - Jäger der Nacht

Foto: NABU/Dietmar Nill
Foto: NABU/Dietmar Nill

Fledermäuse sind faszinierende Geschöpfe: Sie sehen mit ihren Ohren und fliegen mit ihren Händen durch die Nacht. Obwohl sie auch im Dorf und in der Stadt in unserer Umgebung leben, bleiben Sie meist unbemerkt und geheimnisvoll. Nur sehr selten bekommt man sie einmal von Nahem zu Gesicht.

 

In dem Vortrag räumt Urich Lensinger (NABU Landesstelle Fledermausschutz- und Forschung)  mit Vorurteilen auf und informiert über ihre Lebensweise und ihren Lebensraum. Er erklärt, warum Fledermäuse durch Gebäudesanierungen, Baumfällungen oder andere Baumaßnahmen bedroht sein können.

 

Der Vortrag zeigt auch, was für ihren Schutz getan werden kann und erklärt, warum der spezielle Artenschutz für Fledermäuse vielen weiteren Tier- und Pflanzenarten Lebensräume erhält oder schafft.

 

Achtung:

Der Vortrag muss leider ausfallen und wird später nachgeholt

 

Termin:

2. April 2020 um 19.30 Uhr in der Kulturkate Henstedt Ulzburg (Adresse: Beckersbergstraße 40 in 24558 Henstedt-Ulzburg)

 

Eintritt:

5 EUR (NABU Mitglieder zahlen 4 EUR, Jugendliche haben freien Eintritt)

 


Vortrag: Die Wildvögel brauchen unsere Hilfe

Aber wie? Eine erfahrene Wildvogel-Retterin referiert.

Foto: Kirstin Zoller
Foto: Kirstin Zoller

 

Vögel haben ihre Luftlöcher am Zungengrund und diese haben keine "Deckel". Selbst ein eingeflößter Tropfen Wasser, der direkt in den Schnabel gegeben wird, kann direkt in die Lungen laufen und zu qualvollem Ertrinken oder zu einer Lungenentzündung führen. Haben Sie das gewusst?

Wie können wir helfen, wenn ein Vogel gegen eine Fensterscheibe geflogen ist? Mit welchem Futter zu welcher Jahreszeit können wir die Wildvögel in unseren Gärten oder auf den Balkonen unterstützen? Wie gestalten wir unseren Garten insekten- und vogelfreundlich? Umfangreiche Bauprojekte - Gebäudereparaturen, Wärmedämmungen, Sanierungs- und Aufstockungs- Arbeiten bringen unsere kulturfolgenden Tierarten, die seit Jahrhunderten an und in unseren Gebäuden ihre Brutstätten pflegen, in massive Wohnungsnot. Was können wir tun?

Diese und weitere Fragen beantwortet die erfahrene Wildvogel-Retterin, Frau Kirstin Zoller aus Raa-Besenbek in ihrem Vortrag auf Einladung des NABU Kisdorfer Wohld.

Interessierte sind ganz herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!

 
Termin:

 20.02.2020 um 19.00 Uhr im Margarethenhoff in Kisdorf (Adresse: Sengel 1, 24629 Kisdorf)

 


Veranstaltung "Blühende Landschaften"

Wir möchten auf eine interessante Veranstaltung im Bürgerhaus Kaltenkirchen hinweisen:


Klimademo am 24.1. in Henstedt-Ulzburg

Wir möchten auf die nächste Klimademo der "Fridays for Future" und "Parents for Future" aus Henstedt-Ulzburg hinweisen:

Start ist wieder am Alstergymnasium.


Stunde der Wintervögel

Neumünster, 2. Januar 2020 / Wer flattert denn da durch den winterlichen Garten? Der NABU ruft wieder zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Vom 10. bis zum 12. Januar 2020 können Vogelfreundinnen und -freunde eine Stunde lang Vögel beobachten, zählen und dem NABU melden. „Nach dem zweiten Rekordsommer in Folge könnte die Zählung Aufschluss darüber geben, wie sich die sich abschwächenden Winter auf die heimische Vogelwelt auswirken“, so Ingo Ludwichowski vom NABU Schleswig-Holstein. „Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.“

 

Auch in Schleswig-Holstein sind besonders die Amsel-Beobachtungen interessant. Im Sommer 2018 grassierte in Teilen des Landes das Usutu-Virus, das in Hamburg und Umgebung zu einem regelrechten Amselsterben geführt hatte. Nun stellt sich die Frage, ob sich der Bestand der Amsel durch Zuzug erholt hat - oder nicht. Die Amsel scheint aus Teilen des Umfeldes von Hamburg mehr oder weniger verschwunden zu sein, während sie in den ländlicheren Bereichen wohl noch häufiger anzutreffen ist. „Die Meldungen der ‚Stunde der Wintervögel‘ bieten uns wichtige Anhaltspunkte, da wir sie mit den Zahlen der Vorjahre vergleichen können“, erläutert Ludwichowski. Und noch eine Frage interessiert den Vogelexperten: Wo gibt es heute noch in den Gärten typische Wintervögel wie Bergfinken, Erlenzeisige oder Wacholderdrosseln? 

 

In diesem Jahr könnte es zudem interessante Erkenntnisse für den Eichelhäher geben. „Im Herbst haben wir einen massiven Einflug dieser Art nach Deutschland und Mitteleuropa beobachtet“, sagt Ludwichowski. Ähnlich hohe Zahlen gab es zuletzt 1978. Als Grund vermuten die Ornithologen, dass es 2018 in Nordosteuropa eine sogenannte Eichelvollmast gab, also besonders viele Eicheln herangereift sind. So konnten deutlich mehr Eichelhäher den vergangenen Winter überleben und in diesem Jahr brüten.

 

Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion und findet bereits zum zehnten Mal statt. Jeder kann eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zählen und dem NABU melden. Von einem ruhigen Beobachtungsplatz aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können unter www.stundederwintervoegel.de bis zum 20. Januar gemeldet werden. Zudem ist für telefonische Meldungen am 11. und 12. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

 

Bei der letzten großen Vogelzählung im Januar 2019 beteiligten sich über 138.000 Menschen. Insgesamt gingen Meldungen aus 95.000 Gärten und Parks ein. Der Haussperling ergatterte damals den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Deutschlands Gärten, Kohlmeise und Feldsperling folgten auf Platz zwei und drei. In Hamburg lag im letzten Jahr die Kohlmeise auf dem Spitzenplatz, gefolgt von Blaumeise und Amsel.

 


Fridays for Future Kaltenkirchen am 18. Oktober

Nachdem wir uns bereits an der internationalen Klima-Demo am 20. September beteiligt hatten, ist der NABU-Kisdorferwohld der Einladung der Fridays for Future-Gruppe Kaltenkirchen, an der Freitagsdemo am 18.Oktober auch wieder teilzunehmen, gern gefolgt.

 

Der Bitte, ein paar Worte zu sagen, sind wir gern nachgekommen. Schließlich geht es uns um gleiche Ziele!

 

Zwei Botschaften waren dem NABU Kisdorferwohld besonders wichtig - zum einen, zu betonen, dass die Bewegung Mut macht! Mut, weil die junge Generation die Gefahren der Folgen des Klimawandels für unsere Erde  erkannt hat, klar fordert, dass es so nicht weiter gehen kann und bereit ist, sich dafür entschieden einzusetzen! Außerdem, so sind wir überzeugt, hat die Fridays for Future-Bewegung letztlich den Ausschlag dafür gegeben, dass der Klimaschutz endlich zu einem zentralen Thema geworden ist und nicht mehr ignoriert werden kann!

 

Trotzdem ist es der Bundesregierung mit ihrem Klimapaket nicht gelungen, Gesetzesentwürfe und Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die tatsächlich zu einem Wandel führen und Aussicht bieten die Klimaziele zu erreichen.

 

Daher ist es um so dringender, weiter zu machen - dazu möchten wir der Fridays for Future Bewegung Mut machen!

 

PS:

Der NABU Kisdorferwohld hat auch am 25.10. in Henstedt-Ulzburg auf der gut besuchten Klimademo Flagge gezeigt.

 

 


Klimademo Kaltenkirchen am 20. September

Jeden Tag erreichen uns neue Horrormeldungen über die sich verschärfende Klimakrise. Ob Dürren, Stürme oder Artensterben –  die Auswirkungen haben Europa längst erreicht. Aber bislang zögert die Bundesregierung beim Klimaschutz.

 

Am 20. September sollen und müssen Merkel & Co. wichtige Entscheidungen treffen. Wir werden mit Fridays for Future und einem breiten Bündnis auf die Straße gehen, um Druck zu machen. In hunderten von Städten sind Proteste angekündigt, in mindestens neun davon wird es eigene NABU-Blöcke geben.

 

Auch Kaltenkirchen ist beim Klimastreik dabei – ab 14:30 Uhr geht es am Holstenplatz (am Hauptbahnhof) los.

 Eine große Demo wird in Hamburg stattfinden, dort geht es am Jungfernstieg ab 12 Uhr los.

 

Weitere Informationen von den Organisator*innen gibt es auf klima-streik.org oder hier auf der Homepage des NABU-Bundesverbands, der die Aktionen unterstützt.


Nachwuchs im Kisdorfer Eichhörnchenwald

Foto: NABU
Foto: NABU

Im Kisdorfer Eichhörnchenwald konnten wir putzige Bilder einer Eichhörnchenmutter mit ihrem Jungen einfangen.

Junge Eichhörnchen sind schwer zu erkennen, da sie weitestgehend wie ausgewachsene Tiere aussehen, nur eben etwas kleiner.

Im direkten Größenvergleich mit der Mutter ist das natürlich einfacher.

Mehr Informationen vom NABU zum Thema Eichhörnchen gibt es hier.


Es ist was los im Schmetterlingsgarten

Foto: NABU/ Monika Weber
Foto: NABU/ Monika Weber

Die NABU-Ortsgruppe Kisdorfer Wohld lädt ein zum Tag des Offenen Gartens am 23. Juni

2019 von 10.00 – 16.00h in den Schmetterlingsgarten im Freizeitpark Kaltenkirchen.

 

Sie sind herzlich willkommen, um in Ruhe die Blütenpracht zu bestaunen und die Anmut und

Schönheit der Schmetterlinge bei ihrer Nahrungssuche zu beobachten. Gerne

beantworten wir auch Fragen, wie Sie Ihren eigenen Garten insektenfreundlich gestalten

können.

Für die Kinder haben wir auch wieder etwas vorbereitet.

 

Wenn Sie mögen, können mit uns eine Tasse Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen.


Der Rückgang der Insekten: Vortrag in der Kulturkate Henstedt-Ulzburg

Schwebfliegen auf einer Anemone
NABU/Walter Nork

Das Thema Insektensterben ist in aller Munde und auch wir wollen uns mit dieser wichtigen Frage beschäftigen, daher dreht sich beim diesjährigen Vortrag im Rahmen der Henstedt-Ulzburger forum-Reihe alles um den Rückgang der Insekten.

 

Welche Auswirkungen hat der Rückgang auf unsere Natur, unser Leben und unsere Zukunft?

Gibt es Möglichkeiten, den negativen Trend zu stoppen? Was kann jeder Einzelne und was können wir gemeinsam tun?

 

Wenn auch Sie sich informieren und diskutieren möchten, kommen Sie zu unserem Vortrag

am 04.04.2019 ab 19:30 Uhr

in der Kulturkate Henstedt-Ulzburg.

 

 

Der Eintritt kostet 6 Euro, für Jugendliche an der Abendkasse nur 4 Euro.


Seltener Gast im Schmetterlingsgarten

Schwalbenschwanz auf pinken Blüten
Foto: Marx Harder

Pünktlich zum Besuch der Falter-AG  des NABU Eckernförde ließ  sich auch ein weiterer willkommener Gast im Schmetterlingsgarten Kaltenkirchen sehen: der seltene Schwalbenschwanz.

 

Im Juli und August suchen die Weibchen der bis zu acht Zentimeter großen Tagfalterart sich Doldenblütler wie z.B. den Fenchel zur Eiablage aus – mal sehen, ob unser Fenchel im Schmetterlingsgarten dabei war. 

 

Marx Harder vom NABU Eckernförde zückte gleich die Kamera und schoss diese hübschen Fotos. Vielen Dank!

 

Wer mehr über Schwalbenschwänze und andere Schmetterlinge erfahren möchte, findet auf der Seite des NABU-Bundesverbandes viele interessante Informationen.

Wer dem Schwalbenschwanz und anderen Insekten helfen möchte und Freude an der Gartenarbeit hat, ist herzlich eingeladen, mittwochs von 14 bis 17 Uhr oder am ersten Samstag des Monats ab 14 Uhr zur Gartenpflege dazuzustoßen.



Kröten in der Zeitung

Auch die Lübecker Nachrichten berichten: Eine Schicht am Krötenzaun

Inzwischen sind uns ca. 2700 Tiere in die Eimer gekrabbelt und langsam scheint die Saison sich dem Ende zu nähern.

Fernsehbericht vom Krötenzaun

Die Krötenwanderung ist nun im vollen Gange – ca. 1200 Tiere landeten schon in unseren Eimern – und RTL Nord war am Krötenzaun nahe Heidkaten zu Besuch, um einen Bericht darüber zu drehen. Wer den Beitrag im Fernsehen verpasst hat, kann ihn hier in der RTL-Mediathek ansehen.

 

Wer neugierig geworden ist, findet weitere Infos zum Thema Krötenwanderung auf der Seite des NABU-Bundesverbands. Auch selbst aktiv werden können Sie noch: Zwischen dem 15. und 21. April sind noch Sammelschichten zu vergeben, melden Sie sich gern bei Monika Weber unter 04191/956 179  oder weber@nabu-kisdorferwohld.de.



Jetzt mitmachen!

NABU - Wir sind was wir tun
NABU - Wir sind was wir tun

Helfende Hände sind uns jederzeit willkommen. Auch wenn Sie sich im Moment noch nicht dazu entschließen können, den NABU als Mitglied zu unterstützen, sind Sie herzlich eingeladen, an einer unserer Veranstaltungen teilzunehmen oder mitzuwirken. Oder lernen Sie uns einfach bei unserem monatlichen Treffen kennen.

Wir treffen uns jeden 3. Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Margarethenhoff (Sengel 1, 24629 Kisdorf).

Kommen Sie einfach dazu - wir freuen uns auf Sie.

Schmetterlingsgarten

NABU-Schmetterlingsgarten
NABU-Schmetterlingsgarten

Haben Sie keinen Garten?

Helfen Sie mitpflegen, mitgestalten und natürlich auch mitgenießen.
Unser naturnaher Garten benötigt Ihre Hilfe.

Wir treffen uns mittwochs von 14 - 17 Uhr im Schmetterlingsgarten Kaltenkirchen zur Pflege des Gartens.

Bitte vorher anrufen, da bei schlechtem Wetter der Garten geschlossen ist.

Karl Ratjen 04191-6600



Genug Platz für viel Engagement und Natur...

... finden Sie in unseren betreuten Gebieten.

Helfen Sie bitte mit, wir benötigen Ihre Unterstützung.


Was Sie tun können

Sie möchten gern etwas für den Natur- und Umweltschutz tun, wissen aber nicht, wie Sie es anfangen sollen? Dann lassen Sie sich auf unserer Homepage inspirieren. Jeder kann etwas tun!

Fangen Sie bei sich an: Sammeln Sie zum Beispiel alte Handys und Flaschenkorken und unterstützen Sie so ein NABU-Projekt oder gestalten Sie auf einfache Weise Ihre/n Terrasse, Balkon oder Garten naturnah. So können Insekten, Vögel und Amphibien ein neues Zuhause finden, das ihnen in unserer Kulturlandschaft immer mehr verloren geht. Die meisten Naturflächen werden intensiv bewirtschaftet, gedüngt, mit Pestiziden bespritzt und mit Monokulturen bepflanzt.

Deshalb haben unsere wildlebenden Tiere oft keine Chance mehr, Nahrung oder Brutflächen und somit Lebensraum zu finden. Sie können einen Beitrag leisten, um das zu ändern.

Handys für die Havel

Sammlung für die Havel
Sammlung für die Havel

Es gibt viele Kampagnen des NABU, die Sie auf simple Weise unterstützen können.

Sammeln Sie doch einfach alte Handys bei Ihren Freunden oder Verwandten und geben Sie diese zum Recyceln in unseren Sammelstellen in Henstedt-Ulzburg ab. Durch den Erlös wird ein Teil der unteren Havel renaturiert.

Bei sich selbst anfangen - Bauanleitungen

Insektenhotel
Insektenhotel

Sie möchten gerne etwas für die Natur- und Umwelt tun? Fangen Sie jetzt gleich bei sich selbst damit an.

Schaffen Sie bei sich zu Hause ein Refugium für Tiere und Pflanzen.

Gegen eine Schutzgebühr von 3,- € (+Porto) erhalten Sie von uns eine umfangreiche Bauplansammlung für Insektenhotels, die verschiedensten Nistkästen, Fledermauskästen und mehr. Bestellen können Sie die Bauplansammlung direkt per E-Mail an: info@nabu-kisdorferwohld.de.